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ImplantConcept:
mehr Möglichkeiten

Innovationen sind das Werkzeug, unser Leben maßgeblich zu verbessern. Ihr Ursprung ist unser Wunsch nach nachhaltiger Veränderung.
Der Mensch steht an erster Stelle.
i-system ist ein zukunftsorientiertes Implantatkonzept.
Minimalinvasiv und kosteneffizient.
Wir verstehen uns als Partner.
Hand in Hand mit unseren Kunden entwickeln wir unsere Produkte stetig weiter. Werden Sie Teil unserer i-system Geschichte.
Wir sind ImplantConcept.
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i-system:
mehr als nur ein Implantat

i-system ist unsere Weiterentwicklung der klassischen Plateau-Anker-Geometrie. Wir haben in einer internationalen Zusammenarbeit das Implantat verbessert und mehr prothetische Möglichkeiten geschaffen. Von Anwendern für Anwender.
• innovative Verpackung
• optimierte Handhabung
• hohe Oberflächenreinheit
• neues prothetisches Konzept
• besserer crestaler Knochenerhalt
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AIM-Academy:
internationales Netzwerk

Die AIM-Academy ist eine internationale Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrung.
Unser oberstes Ziel es ist, Ergebnisse aus aktueller Forschung und Entwicklung in der dentalen Implantologie auszuwerten und darüber zu berichten. Der Hauptsitz ist in Lausanne.
Die AIM Academy verbindet Zahnärzte, Chirurgen und Zahntechniker aus universitären und privaten Zentren zu einer internationalen implantologischen Gemeinschaft.
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i-link ist Ihre neue Möglichkeit, einen besseren crestalen Knochenerhalt mit einer hohen prothetischen Flexibilität zu verbinden.

i-system besitzt eine besondere Fähigkeit zum effektiven Erhalt des crestalen Knochens. Diese Fähigkeit wird dadurch erlangt, dass i-system Implantate in der Lage sind, den oberhalb der Implantatschulter liegenden Knochen funktionell zu belasten. Diese funktionelle Belastung führt gemäß des „Wolff’schen Gesetzes zur Transformation des Knochens“ zu einem entgegen dieser Krafteinleitung gerichteten Knochenwachstum.
Voraussetzung für diesen besonderen Effekt ist seine innerhalb des Knochens liegende Implantat-Aufbau-Verbindung. Die sich verjüngende Implantatschulter, der schmale Austritt des Abutmentschafts aus dem Knochen und die hemisphärische Basis des Abutments ergeben konstruktiv einen doppelten, belastungsübertragenden Platformshift.
Gleichzeitig bedeutet jedoch eine innerhalb des Knochens liegende Implantat-Aufbau-Verbindung, dass für jeden prothetischen  Arbeitsschritt wieder in das Implantat und somit in den Knochen gegangen werden muss. Folge hieraus ist eine sukzessive Epithelisierung des Implantatsulcus.
Epithel kann jedoch grundsätzlich nicht direkt an Knochen grenzen, sondern es muss immer eine bindegewebige Schicht zwischen Epithel und Knochen vorhanden sein (=biologische Breite). Die einzige Möglichkeit für den Körper, diese biologische Breite herzustellen, ist den Knochen implantatwärts abzubauen. Somit resultiert zwangsläufig ein prothetisch induzierter Knochenabbau.
Daher forderte Thomas Driskell, der Erfinder des Plateau-Implantats, direkt bei der Implantatfreilegung das endgültige Abutment einzusetzen und es nicht wieder zu entfernen. Somit konnte er dem prothetisch induzierten Knochenabbau entgegenwirken. Unter den heute geltenden ästhetischen und funktionellen Anforderungen jedoch kann diesem ursprünglichen Protokoll des Erfinders jedoch nur noch in seltenen Fällen Folge geleistet werden.
Aus diesem Grund haben wir i-link entwickelt, die einzigartige Verbindung zwischen Implantat und Abutment.

i-link verhindert Knochenabbau

i-link löst nun diese Zwickmühle in effektiver Weise: zum Zeitpunkt der Implantatfreilegung wird das i-link in das Implantat eingebracht und danach nicht wieder herausgenommen. Auf das i-link wird ein Gingivaformer aufgebracht, der den Weichgewebssulcus formt und somit das Emergence Profil herstellt.  Alle weiteren prothetischen Schritte erfolgen innerhalb des gingivalen Levels, also „eine Etage höher“ und  berühren den Knochen nicht mehr. Die „Ruhe“ des Knochens, welcher das Implantat und das i-link umgibt, wird also im Rahmen der weiteren prothetischen Versorgung nicht weiter gestört. Die prothetisch induzierte Epithelialisierung des Sulcus unterbleibt und das Knochenniveau zum Zeitpunkt der Freilegung bleibt erhalten.

i-link gibt prothetische Freiheit

i-link ist in verschiedenen Verlängerungshöhen von 0.35mm bis 3.75mm sowie zwei Angulationen (0° und 15°) für jeden Schaftdurchmesser verfügbar. So kann jede Insertionstiefe des Implantats einfach ausgeglichen werden. Dabei besteht keine Notwendigkeit, den oberhalb des Implantats liegenden Knochen zu entfernen.
Durch die Reduzierung der unterschiedlichen Implantat Schachtdurchmesser auf einen prothetischen Konus wird die Lagerhaltung der prothetischen Komponenten in Praxis und Labor erheblich reduziert. Zudem können die prothetischen Komponenten auf dem i-link einfach gegeneinander ausgetauscht werden: ohne Zange, nur durch die Verwendung eines speziellen Retrieval-Tools. Hierdurch werden Deformationen und Beschädigungen des Schachts vermieden.

i-link indexiert Ihre Prothetik 

i-link gibt Ihnen 4 mögliche Indexpositionen für die Prothetik, die sich durch die 360° freie Positionierbarkeit des i-link im Implantat präzise ausrichten lassen. Diese Feinjustierung gibt insbesondere bei der Verwendung gewinkelter Aufbauten eine ausgezeichnete Optimierung der Ausrichtung von prothetischen Achsen. Durch die Kombination eines gewinkelten i-links und eines gewinkelten Aufbaus sind innerhalb eines Implantats Achskorrekturen bis zu 75° geometrisch möglich.
Somit können sowohl zementierte, als auch verschraubte, als auch teleskopierende Suprakonstruktionen präzise übertragen und passgenau hergestellt werden. Aber auch die Eingliederung von extraoral zementierten Einzelkronen wird erheblich vereinfacht und die Passung der Approximalkontakte präzisiert.

i-link optimiert zahntechnisches Ergebnis  

Neben diesem wesentlichen biologischen Vorteil hat der Techniker alle gestalterischen Freiheiten, das definitive Abutment im Labor zu individualisieren oder durch eine CAD-CAM Fertigung herstellen zu lassen. Weiterhin wird die occlusale Genauigkeit durch einen definierten horizontalen Stop zwischen Abdruckkappe und i-link signifikant erhöht. Somit werden die bei Konusverbindungen nie vollständig vermeidbaren vertikalen Toleranzen innerhalb des i-link komplett aufgefangen: sowohl der i-link Abformpfosten als auch das i-link Modellanalog haben einen integrierten horizontalen Stopp für eine exakte Abbildung der tatsächlichen vertikalen Position. Das Abutment kann optional auf dem i-link Laboranalog verschraubt werden. Dadurch vereinfacht sich die labortechnische Bearbeitung erheblich.

i-link schützt Kaltverschweißung 

Mit i-link verbleiben alle sensiblen Passflächen für die Gewährleistung der Kaltverschweißung zwischen den Komponenten sicher im Munde des Patienten aufgehoben. Sie sind somit vor einer  weiteren mechanischen Beeinflussung durch die prothetischen Arbeitsschritte geschützt.  Sollte i-link einmal aus dem Implantat entfernt werden müssen, so erfolgt dies mittels eines speziellen Ausdrehschlüssels und einer Ratsche.
Hierdurch bleibt die dauerhafte bakterielle Dichtigkeit der Implantat-Aufbau-Verbindungen in der vorgegebenen industriellen Qualität sicher erhalten. Ein langfristig wirksamer Schutz gegen Periimplantitis.

 

i-link schafft Kompatibilität

i-link ist eine bahnbrechende Entwicklung, die die prothetischen Schritte wie nie zuvor vereinfacht und gleichzeitig viele biologische und klinische Vorteile für Sie und Ihre Patienten bietet.
i-link wird bald für alle namhaften Implantate verfügbar sein und wird somit auch bei verschiedenen Implantatsystemen innerhalb eines einzelnen Patientenfalls die prothetische Neuversorgung erheblich vereinfachen.

i-cement Abutments

i-connect Abutments

i-cement Abutments 15°

i-connect Abutments 15°

Unser Shopangebot richtet sich ausschließlich an zahnärztliche, oralchirurgische und mund-kiefer-gesichtschirurgische Praxen oder Kliniken sowie an zahntechnische Laboratorien. Der Verkauf an den Endverbraucher (i. S. v. § 13 BGB) ist ausgeschlossen.
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Wir bedanken uns für Ihr Verständnis,
Ihr ImplantConcept Team.